Das Klageweib

Er starb eines natürlichen Todes und liegt nun aufgebahrt. An der Bahre sein Weib, tränenüberströmt.

“Ach Geliebter, wie werde ich nur ohne Dich weiter leben? ~~~ *träne* ~~~ *heul* ~~~ *schluchts* ~~~ Wahrscheinlich werde ich dir bald in den Tod folgen.”

Da öffnet er – der offenbar nur scheintod gewesen – noch einmal die Augen.

Spricht mit klarer Stimme:

“Bitte nicht. Etwas Ruhe solltest du mir gönnen.”


2 Kommentare on “Das Klageweib”

  1. ah ehrlich gesagt, regen mich solche Aussagen wie vom Schmidt auf, von wegen so viel Müll. ja, mein Gott, inzwischen wissen wir doch alle, wie das funktioniert!! Entscheidend ist die Quote!! Die muss sich auf alle Fälle irgendwie lohnen. Also, wer falsch guckt, fliegt raus. Oke, vllt werden die Quoten auch wieder manipuliert. Ja, gibts auch. Aber, wenn sich wirklich so viel Leute den Scheiß angucken???

    Wer bitte sehr, will sich denn da beschweren?? Die Minderheit der 20 Prozent??? Ja, es mag Familien geben, wo andere gezwungen werden, sich irgendwas anzugucken.

    Womöglich ist es aber auch nur Heuchelei!! Heimlich selbst Scheiß machen, und dann öffentlich über den Anderer klagen. (H)

  2. [...] Ein Kommentar on “Das Klageweib” Share this:TwitterGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Veröffentlicht in [...]


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